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Geflügelpest erreicht Landkreis Bautzen: Sicherheitsmaßnahmen und Vorsorgen dringend empfohlen

Die Geflügelpest hat den Landkreis Bautzen erreicht und sorgt für große Besorgnis unter den Geflügelhaltern. Ein kürzlich gefundener, infizierter Kranich verstärkt die Dringlichkeit, Sicherheitsmaßnahmen ernst zu nehmen. Es ist wichtig, den Kontakt zwischen gehaltenen Vögeln und Wildvögeln zu vermeiden und Haustiere nur noch in geschützten Bereichen zu füttern. Mitarbeiter sollten beim Betreten von Stallungen auf Hygiene achten, während das Veterinäramt empfiehlt, die Tiere in Stallungen zu halten, um sie bestmöglich zu schützen. Die Situation erfordert unser aller Aufmerksamkeit und verantwortungsvolles Handeln.

Die Geflügelpest hat sich nun bis in den Landkreis Bautzen ausgebreitet und sorgt für besorgte Gesichter bei den Geflügelhaltern in der Region. Ein vor einigen Tagen tot aufgefundener Kranich auf dem Gebiet der Gemeinde Lohsa wurde positiv auf das Virus getestet, was die Dringlichkeit der Situation unterstreicht. Die Bautzener Kreisverwaltung appelliert daher an alle Betriebe, die Sicherheitsmaßnahmen strikter denn je einzuhalten.

Um die Tiere zu schützen, könnten spezielle Volieren hilfreich sein. Es ist von äußerster Wichtigkeit, jeden Kontakt zwischen gehaltenen Vögeln und Wildvögeln zu vermeiden. Haustiere sollten nur noch in geschützten Bereichen gefüttert und getränkt werden, um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren.

Darüber hinaus wird empfohlen, dass Mitarbeiter, die Stallungen betreten, entweder ihre Schuhe wechseln oder diese vorher desinfizieren, um eine mögliche Verbreitung des Virus zu verhindern. Obwohl das Landratsamt Bautzen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht verpflichtet hat, Tiere zum Schutz in geschlossenen Ställen zu halten, rät das Bautzener Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt (Lüva) dazu, die Tiere in Stallungen unterzubringen, um das Risiko einer Infektion zu verringern.

Fakten

  • Die Geflügelpest hat sich jetzt bis in den Landkreis Bautzen ausgebreitet.
  • Bestimmte Volieren könnten helfen, Tiere zu schützen.
  • Ein vor einigen Tagen tot aufgefundener Kranich auf dem Gebiet der Gemeinde Lohsa ist positiv auf die Geflügelpest getestet worden.
  • Die Bautzener Kreisverwaltung rät Betrieben mehr denn je zur strikten Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen.
  • Jeder Kontakt zwischen gehaltenen Vögeln und Wildvögeln sollte verhindert werden.
  • Haustiere sollten nur noch in geschützten Bereichen gefüttert und getränkt werden.
  • Bevor Mitarbeiter Stallungen betreten, sollten sie entweder die Schuhe wechseln oder Schuhe desinfizieren.
  • Das Landratsamt Bautzen hat noch nicht verpflichtet, Tiere zum Schutz in geschlossenen Ställen zu halten.
  • Das Bautzener Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt (Lüva) empfiehlt Tiere jetzt in Stallungen unterzubringen.
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